Nachdem wir uns von der kleinen Farm verabschiedet haben ging der Weg direkt zum Noosa National Park.
Noosa
Dort angekommen mussten wir feststellen, dass der Ort eine Surfer-Hochburg ist und so hat Papa über 30 Minuten gebraucht, um einen Parkplatz zu bekommen.
Aber dann ging es endlich los, unsere Wanderung durch den National Park mit tollen Aussichten auf die Strände, Buchten, Surfer und Delfine… Die ich mal wieder zum großen Teil verschlafen habe… 😀
Von Noosa mussten wir noch ein bisschen bis zu unserer Unterkunft fahren. Wir waren gestern schon sehr im Grünen, aber heute ging es noch weiter raus auf’s Land. Hier konnten wir bei einer super Aussicht einen entspannten Nachmittag verbringen bevor wir mit dem BBQ gestartet sind.
- Strecke: 242 km + 14,5 km (Fußweg)
- Wetter: 26 Grad, leicht bewölkt
Wow des Tages: Aussicht von der Unterkunft
Schon früh ging Mama’s Wecker, denn es hieß packen und weiter zum nächsten Stop. Auf dem Weg dorthin haben wir aber noch einen kurzen Abstecher zum Rainbow Beach gemacht. Bei dem super Wetter heute waren wir zwei Stunden am Strand und ich durfte zumindest mit den Füßen auch ins Wasser. Für alles andere waren die Wellen zu hoch, selbst Papa war ganz schnell wieder draußen.
Nach so viel Anstrengung wurde es Zeit für meinen Mittagsschlaf. Also ab in die Trage und Mama und Papa durften eine kleine Wanderung machen. Diese ging zur Carlo Sand Blow, einer riesen Sanddüne. Hier hätte ich bestimmt meinen Spaß im Sand gehabt…
Hervey Bay
Nach dem tollen Tag in Rainbow Beach sind wir dann spät nachmittags an der Unterkunft angekommen. Diese liegt wieder im Grünen, etwa 10 Minuten von Hervey Bay entfernt.
Begrüßt wurden wir vom fetten Hofhund Mitch, der in uns direkt neue Spielkameraden gefunden hat.
- Strecke: 250 km
- Wetter: 26 Grad, sonnig
Wow des Tages: Carlo Sand Blow
Das erste, was wir heute – nach einem leckeren Frühstück natürlich – gemacht haben, war die Fahrt zum Hafen. Dort haben Mama und Papa sich nach Touren zur Fraser Island erkundigt und auch erfolgreich eine für morgen organisiert, bei der ich auch mit darf. Das war anscheinend gar nicht so einfach.
Vom Hafen ging es ins Shoppingcenter, weil Papa zu wenig Klamotten eingepackt hat… Aber ich hatte Glück und habe auch noch ein paar neue Schuhe bekommen. 🙂
Ein bisschen Sightseeing musste heute auch noch sein… Ein Spaziergang über den Urangan Pier stand auf dem Programm.
- Strecke: –
- Wetter: 24 Grad, bewölkt
Wow des Tages: Charlotte’s Zähne sind durch…
Fraser Island
Schon ganz früh hieß es heute morgen aufstehen, Sachen packen und zum Hafen fahren… Von dort aus ging es mit der Fähre nach Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt.
Angekommen auf der Insel, durften wir zu Scotty in den Bus einsteigen. Für mich haben Mama und Papa meinen Kindersitz mitgenommen, damit ich im Bus auch sicher mitfahre. Es stellte sich schnell heraus, dass das auch notwendig war. Ganz schön holprig die Fahrt….es gibt ja nur Straßen aus Sand…

Wir haben auf der Tour an verschiedenen sehenswerten Stellen auf der Insel angehalten und Scotty hat ganz viel Interessantes über Fraser Island und die Geschichte erzählt. Natürlich nur auf Englisch aber ich glaube Mama und Papa haben das meiste verstanden.
Als erstes ging es zum Lake Mackenzie, einem See mitten auf der Insel. Hier durften wir auch baden. Das Wasser war aber sehr kalt, Mama und Papa waren schnell wieder draußen.
Nach dem Mittagessen in einem der wenigen Resorts auf der Insel ging es weiter über den 75 Mile Beach (die Autobahn von Fraser Island) zu den Coloured Sands und zum Schiffswrack des Kreuzfahrtschiffs Maheno, das bereits seit 84 Jahren am Strand von Fraser Island liegt.
Nächster Stopp war Eli Creek, ein Fluss mit starker Strömung der über den Strand ins Meer läuft.
Bevor es zurück zur Fähre ging, war der letzte Stop an der Central Station und von hier ging es zu Fuß ein kleines Stück durch den Regenwald.
Und dann hieß es schon wieder „Tschüss Fraser Island“…
- Strecke: –
- Wetter: 24 Grad, leicht bewölkt
Wow des Tages: Fraser Island






























